Einzelne Gedichte und Lieder

von Attila (Verena C. Harksen)

 


 
 
Der Mond im Rotweinglase funkelnd.
Zu unsern Füßen still das Meer.
Die tiefe Nacht ins Morgen dunkelnd.
Ein sanftes Rauschen ferne her.
 
Da sangen wir die leisen Lieder
vom „Weißt-du-noch-wie-alles-war”.
Und langes Schweigen hin und wieder,
und Wind in meinem losen Haar.
 
Das alte Haus, die weißen Steine,
Gitarrenklagen überm Strand,
des Rotweins Blut im Mondenscheine
zerrann und schwand in meiner Hand.
 
 
Attila  (c) Verena C. Harksen
 


Das Gedicht " Kreta " aus : Attilas Fahrtenbücher



Begrüßung, 2009 – Öl auf Leinwand
(c) Piotr Olech, Polen


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Jürgen Sesselmann (mayer)
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