Was nach Sünde riecht

. . . und den Spießbürger schreckt.

 
 
Roter Wein im Becher
( Erweiterte Fassung - 5 Strophen )
 
3. Steine, Staub und Dornen,
den Daumen in der Luft.
‘s ist schwerlich Tippelei.
Wir müssen uns anspornen,
die Qual ist bald vorbei.
Radi, radi, radi ralala.
Radi, radi, radi ralala.
 
4. Stehen an den Straßen,
den Daumen in der Luft.
Vorbei die Wagen rasen,
ein Fluch: Du alter Schuft.
Radi, radi, radi ralala.
Radi, radi, radi ralala.
 
5. Treffen wir uns wieder,
der Zufall nennt den Ort.
So schallen uns’re Lieder
in weite Fernen fort.
Radi, radi, radi ralala.
Radi, radi, radi ralala.
 
 
mayer (Jürgen Sesselmann)
 


Das Ende von " Roter Wein im Becher (2019) " aus Tavernengesänge, 8. Juni 2019


—> das Jahr 2019


4. August 2019


Endlich geschafft !!!

Infanterist mit Bierflaschen, 1929

(c) Wojciech Kossak, Polen (1856-1942)

Die meisten Player auf meiner Liederseite konnte ich inzwischen durch eine aktuellere Wiedergabemöglichkeit ersetzen. Für all jene, die mit alten Browsern unterwegs sind, steht bei den Liedern zusätzlich ein verknüpftes Bild zur Wiedergabe der Musik anbei. Ich wünsche allen Besuchern viel Freude beim Stöbern durch den Melodienfundus von Altem wie Neuem.


Der mächtige Altai - Der Raben Schreie krächzend weh'n / Satz

Instrumentalsatz


6. Juli 2019


Der » 100000. Besucher « meiner Liederseite

Trompeter, 1923

(c) Wojciech Kossak, Polen (1856-1942)

Heute hatte ich die Ehre den einhunderttausendsten Besucher meiner Liederseite begrüßen zu können. Ein Anlaß für mich einmal einen kurzen Rückblick zu wagen.
Vor 10 Jahren hatte ich erstmals meine Lieder im Netz vorgestellt. So viele neue und gute Melodien und Texte sind seit jenen Tagen entstanden und einige haben bereits den Weg in die Gruppen gefunden. Ich bin dankbar dafür, daß andere mein Bedürfnis des Liederschmiedens mögen und unterstützen. Das eine oder andere meiner Lieder sogar zum Erlernen für würdig befanden und es so ihrem Liederschatz hinzufügt hatten. So hoffe ich, daß auch fürderhin Göttin Fortuna mir hold gesonnen bleiben wird.


Der Soldat - Ist auch nicht schmuck mein Rößlein / WS 16

Werkstatt XVI


16. Juni 2019


Windmühle, 2007

(c) Pijotr Olech, Polen

"... nirgends ist es so gemütlich wie in der Bambus Bar zu Bremen. Alle Damen haben nackte Knie und ein zärtliches Benehmen ..." Dieses wundervolle Gedicht von Manfred Hausmann hatte ich bereits im Jahr 2010 vertont. Es entstand ein ausgezeichnetes Lied zum Feiern im passenden Tango-Rhythmus. Aber gerade dieser Rhythmus hält viele davon ab, das Lied häufiger zu singen. Dabei ist er so einfach, man kann auch, wenn man sich damit schwer tut, das Lied im einfachen 4/4 Takt singen. Zu diesem Lied bekam ich damals einen Instrumentalsatz von Günter Stich vom Orden der Landstreicher überreicht. Dieser Satz wurde für mich zur Anregung es ebenfalls einem mit einem Satz zu versuchen. Seitdem füge ich allen neuen Liedern einen Instrumentalsatz anbei. Neben der Bockreiter Gesangaufnahme füge ich ebenfalls besagten Satz zum Anhören an, denn er gefällt mir ausnehmend gut. "... mit den sanften Sachen fängt es an, weil man erst in Stimmung kommen muß. Eine scharfe Mischung folgt sodann und das große Feuerwerk zum Schluß ..."

—> zur Website des Malers
>>> Biographie : Piotr Olech


Bambus Bar - Zwischen Reykjavik und Afrika / CD 10

Bockreiter CD 10 - Walzende Gesellen (2012)

Bambus Bar - Zwischen Reykjavik und Afrika / Stichereien

Instrumentalsatz von Stich


15. Juni 2019


Die Veränderungen im Internet zwingen mich leider den liebgewonnen Flash-Player auf meiner Seite um eine aktuellere Wiedergabemöglichkeit der Lieder zu erweitern und später gar zu ersetzen. Immer weniger Besucher der Liederseite können sich momentan die vielen Hörproben noch anhören. Das ist natürlich nicht in meinem Sinne und ebenso nicht im Interesse der vielen Besuchenden. Deshalb beuge ich mich ohne jegliche Begeisterung den neuen Gegebenheiten. Die Esthetik bleibt dabei leider komplett auf der Strecke, denn in jedem Browser sieht dieser Player anders aus, mal recht ansprechend bis ausnehmend grauselig. Vielen Programierern fehlt anscheinend jedwedes Gespür für ein nur bißchen schlichte Schönheit.
Bitte habt aber sehr viel Geduld mit mir, denn es ist für mich eine sehr aufwendige und langwierige Aufgabe, die viele Monate meiner Zeit verschwenden wird.

Das Entstehen neuer Lieder darf aber auf keinem Fall darunter leiden. Deshalb handele ich immer unter der Devise: » Die Kunst ist das Herzstück all meinen Trachtens, die Technik aber stellt nur seine ungeliebte Krücke dar «.


Wanderburschen,Musikanten - Über alle Breit und Längen/WS 18

Werkstatt XVIII


—> das Jahr 2019

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Jürgen Sesselmann (mayer)
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