Liederbuch (1852)

des Otto Roquette

 

Gedichte


Liederbuch, 1852 - 1. Auflage, Leinen

(c) Otto Roquette


Wem soll ich diese Liederernte bringen,
vergangner Himmelstage goldne Spur?
Aus Zeiten, da mit jugendlichen Schwingen
das Herz geträumt von seel'gem Glücke nur;
aus Stunden, deren wild verworrnes Ringen
mit starker Kraft gelöset die Natur;
den Schmerz, den Jubelruf aus fernen Tagen,
wem bring' ich beides nun? So muß ich fragen.


aus dem Beginn : Widmung


254 Seiten, gebundene Ausgabe, rotes geprägtes Leinen, mit goldgeprägtem Titel und Rücken, Goldschnitt, Fraktur, Format 9,1 x 13,7 cm, 1852 — 1. Auflage, J. G. Cotta'scher Verlag, Stuttgart und Tübingen



Inhaltsverzeichnis:

Widmung
Inhalt

Erster Theil :
- Das eigne Lied
- Frühlingswandern (vor 1852) —> Vom Berg ergeht ein Rufen - mp3
- Herbstahnung
- Zauberschloß
- Margret am Thore (vor 1852) —> Das beste Bier im ganzen Nest
- Schönes Land (vor 1852) —> Hei! das ist ein schönes Land
- Der gescheite Wirt
- Beim Wein
- Schweizer Blut
- Fröhliche Gesellen (vor 1852) —> Hier im Kruge, wo das ros'ge
- Unkenlied
- Vergebliche Fesseln
- Am Neckar, am Rhein!
- Und hätt' ich des Frühlings gewinnenden Blick
- Brockenfahrt (29. August 1849)
- Die Waldkapelle
- Waldruhe
- Veilchenluft
- Ein Jubelruf des Lebens
- Tanzlied (vor 1852) —> Musikanten im Dorfe mit Fidel und Horn
- Das alte Wort
- Im Sturm bin ich gegangen
- Weißt du noch?
- Perlenfischer
- Wenn die ersten Veilchen blühn
- Frühmorgens
- Sterne sind schweigende Siegel
- Zu deinen Füßen will ich ruhn
- Ein Wort von deinem Munde
- O laß dich halten, goldne Stunde!
- Abendglocken
- Märzveilchen
- Das erste Stelldichein
- Abschiedsstrauß

Käthchen
— 1. Käthchens Freier
— 2. Unruhe
— 3. Schöne Einrichtung
— 4. Herzensbeklemmung
— 5. Des Morgens in dem Thaue
— 6. Hinüber, hinüber!
— 7. Sprühregen und Märzenstaub

Lieder vom Schwarzathal
— 1. Frau Nachtigall
— 2. Rehlein im Schwarzathal
— 3. Chrysopras
— 4. Nächtliche Wanderung
— 5. Der blaue Schleier
— 6. Paulinzelle
— 7. Station Kahle
— 8. Leuchtenburg
— 9. Das Haus am Hügel

- Das Fräulein und der Schuster
- Scheiden ohne Leiden (vor 1852) —> Liebster Schatz, nun sei getrost
- Lauf der Welt
- Du willst nicht mit zum Tanze gehn?
- Der Handwerksbursch
- Gleich und gleich
- Decembernacht
- Weihnachtslied

Balladen und Schwänke :
— als Zwischenspiel —
- Der Bohnenkönig
- Das Doktordiplom
- Die sieben Nixen
- Lohengrin
- Der Todtensee


Zweiter Theil :
- Ich fahr dahin!
- Du mein einzig Licht!
- Hol' über! (vor 1852) —> Hol' über, lieber Fährmann mein, hol' über!
- Das macht das dunkelgrüne Laub
- Warum daß ich so traurig bin?
- Aufenthalt
- Gesang des Mädchens
- Der Greis am Wege singt
- Der Fischer
- Der böse Stein
- Glockentöne
- Holunderbaum
- Es muß vereinet werden
- Schöne Tage sind gewesen
- Aus deinem Auge
- Thau der Nacht liegt auf den Wiesen
- Die Stadt
- Die liebe Stelle
- In der Fremde
- Will die Flamme wieder lodern
- Alte Sehnsucht, junges Hoffen
- Aus der Tiefe
— 1. Erhebt euch auf rauschenden Flügeln der Nacht
— 2. Ach, wenn ein Menschenherz
— 3. O seel'ger Augenblick, da sich
— 4. Du wirkst, du webst, ich fühle deine Hand
- Weihe der Nacht
- Die alte Linde
- Neuer Frühling
- Wer ein Herz treueigen hält
- Wanderlied (später: Ausfahrt) (vor 1852) — Die Straßen füllen sich auf's Neue
- Siehst du die Spitzen der Alpen erglänzen
- Wandergruß (1. Fassung) (vor 1852) —> Ach in dieser Sonntagsfrühe
- Das alte Liederbuch
- Der vergessene Traum
- Abschiedslied (1848) —> Wie soll ich diese Stunde nennen
- Recensent und Poet
- Sendschreiben an einige gute Freunde


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Jürgen Sesselmann (mayer)
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