Charon


aus: Die Drei Wünsche (B)

Er ist im griechischen Mythos der alte, struppige Fährmann, der die Toten in seinem lecken Boot über den Fluß Acheron setzt, welcher die Grenzscheide zur Unterwelt bildet. Wer von ihm nicht aufgenommen wird, muß ruhelos am Ufer des Acheron umherirren. Eine dem Toten in den Mund gelegte Münze gilt als Fährgeld für ihn.

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Jürgen Sesselmann (mayer)
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